Agid Ainto

Agid Ainto

Beschreibe deine Einsatzstelle in 3 Sätzen:

Meine Einsatzstelle war eine Wohngruppe zugehörig zu einem Kinderheim in Köln. In dieser sind Kinder von 8 bis 17 Jahren untergebracht, dessen Perspektive eine langfristige Unterbringung in dieser Gruppe war, weil aus unterschiedlichen Gründen eine Rückführung in die Herkunftsfamilie nicht vorgesehen ist.

Warum ich einen BFD absolviere:

Wie sehr viele in meinem Alter war auch ich nach dem Abi noch nicht sicher, wo die Reise mich hinführen soll. Um meinen Horizont zu erweitern, entschloss ich mich den sozialen Bereich zu erkunden. Mit diesem hatte bisher nämlich absolut keine Berührungspunkte hatte und mir auch nicht vorstellen konnte dort auch später zu arbeiten.

Warum ich Bundessprecher sein wollte:

Es wird viel geredet und noch mehr gemeckert. Sich aber die Arbeit zu machen, zu handeln und damit nachhaltig was zu verbessern ist etwas, was selten getan wird. Zu meckern hat mich noch nie befriedigt – ich handle lieber.

Was ich in meinem Bundessprecherjahr erreichen will:

Den BFD internationaler zu machen: Ich will dass es Incomer (ausländische Freiwillige in Deutschland zum Zweck, einen BFD zu machen) leichter haben, einen Platz zu bekommen. Dass sie in ihrem Jahr bestmöglich betreut und mit guten Erinnerungen an Deutschland und den BFD wieder nach Hause fahren können; Mindestens genau so, wie unsere Freiwillige aus dem Ausland zufrieden wiederkommen.

Ein (Lebens-)Motto von dir?

Es gibt keine Alternative zum Optimismus. 😉

Und was kommt nach dem BFD?

Ein Studium, jedoch steht das Fach noch in den Sternen.

Dein Tipp an die Freiwilligen da draußen:

Aller Anfang ist schwer. Ob es der BFD oder das Erwachsenwerden ist. Deshalb: Niemals aufgeben! 🙂