Brechen „Bufdis“ ab?

Über das Eine sind sich alle einig: Die hohen Abbruchzahlen von etwa einem Drittel sind kein Symptom von mangelndem Durchhaltevermögen oder Motivationslosigkeit unter BFD-Leistenden.

Das unterstreichen auch die zahlreichen Statements von BFDlern, die in TV Beiträgen oder Tages- und Lokalzeitungen zur Abbruch-Quote Stellung bezogen haben. Obwohl die Thematik mitunter scharfzüngig betitelt wird, sollte dem gemeinnützigen Engagement bei weitem keine Schräglage attestiert werden. Träger und Sozialverbände bekräftigen immer wieder, dass vor Allem die Lebenssituation der Freiwilligen ausschlaggebend für das vorzeitige Dienstende sei. Zu Recht verwies das Bundesministerium für Familie auf die Tatsache, dass der Dienst überwiegend von jungen Menschen nach Beendigung der Schullaufbahn getätigt werde. Besonders differenziert ist diese Verortung nicht. Vor allem dann nicht, wenn man bedenkt, dass die Ü27 Jährigen in Deutschlands größtem Freiwilligendienst eine nicht unerhebliche Gruppe bilden. Die Ursachen des Dienstabbruchs im jungen Alter begründet zu sehen, degradiert den BFD zum Lückenfüller zwischen Schule und Beruf. Wer so argumentiert, reduziert das Engagement auf rein pragmatische Motive. Das legt die Vermutung nahe, das Beschäftigungsverähltnis BFD sei eine beliebte Notlösung, um eine Lücke im Lebenslauf zu verhindern. Das tut vor allem denen Unrecht, die ihre Einsatzstelle sorgsam und entsprechend ihres persönlichen Profils gewählt haben. Dort bringen Ehrenamtler aufgrund ihrer Interessenlage ein bemerkenswertes Maß am Wissen und Einsatzbereitschaft mit. Die Identifikation mit dem BFD im Sinne eines Bildungsjahres ist entsprechend hoch.

Nicht jeder, der seinen BFD leistet, zufrieden. Aber auch nicht nicht jeder, der seinen BFD abbricht, ist unzufrieden. Vermehrt stellt sich für BFDler Ü27 die Frage der Finanzierbarkeit. Taschengeld ohne weiteren Bezug von Sozialleistungen ist in keinem Fall existenzsichernd! Wer sich für das Gemeinwohl engagiert, hat ein Anrecht auf faire Würdigung seiner Tätigkeit – auch finanziell. Möchte man den Bedingungen rund um den BFD eine Schieflage attestieren, dann hier! In nicht wenigen Fällen findet die Freiwilligkeit verfrüht ein unfreiwilliges Ende.

Statistisch wird auch von uns BFD-Sprechern ein bedeutender Teil seinen Dienst frühzeitig beenden. Von personeller Unterbesetzung sind wir in der Praxis erfreulicherweise nicht bedroht, sodass wir uns dem Thema auch auf unserem nächsten Arbeitstreffen in Frankfurt befassen werden.

Laufende Informationen zu unserer Arbeit findet Ihr auf: www.facebook.com/BFDSprecher

Eure BFD-Bundessprecher

Autor: Fabian Liesegang

Amtsübergabe an die BundessprecherInnen 2018

Die Amtsübergabe an die neuen Bundessprecher und Sprecherinnen findet jährlich im Januar statt. Das viertägige Seminar in Schleife (Sachsen) bot Platz für neue Ideen, aber auch wichtige Anliegen der Vorgänger wurden aufgegriffen.

 

In produktiver Atmosphäre haben wir unsere Ziele und Ideen für die bevorstehende Amtsperiode ausgetauscht. Begleitet wurden wir dabei von Vertreterinnen des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgabe (BaFzA). Für die Mehrheit der Sprecherinnen und Sprecher ist das Wahlsystem eine kontroverse Angelegenheit. Größter Kritikpunkt: Kaum einer kennt das Verfahren rund um die Onlinewahl. Um das zu Ändern, wird der Arbeitskreis (AK) Wahlsystem an Konzepten für eine Wahlreform arbeiten. Wichtige Impulse hierfür gaben uns Vertreter und Sprecher des Freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ), mit denen wir auch weiterhin in Kontakt bleiben werden.

 

Der BFD soll Transparenter werden! Das heißt im Klartext: Die wichtigsten Infos zum BFD, Kontakte der Ansprechpartner und allen anderen Themen sollen unkompliziert online verfügbar sein. Gemeinsam mit Dr. Steegmans haben wir Möglichkeiten besprochen, das Projekt zeitnah umzusetzen.

 

Amtsübergabe – und jetzt? Damit ihr informiert bleibt, geht der Arbeitskreis (AK) Öffentlichkeitsarbeit mit frischen Ideen an den Start. Auf Facebook, Twitter und Instagram werdet ihr künftig mit neuen Formaten versorgt. Dort gibt es auch alles Aktuelle, das wir regelmäßig in Telefonkonferenzen besprechen werden.

 

Ihr seid der Meinung, euer Einsatz verdient mehr Anerkennung, oder ihr habt ein anderes Anliegen rund um den BFD? Dann zögert nicht, uns zu kontaktieren, wir freuen uns auf euch!

 

Abschlussbericht – Ein Jahr Bundessprecher!

Als wir 7 SprecherInnen und 7 StellvertreterInnen im Januar 2017 zum Einführungsseminar nach Schleife fuhren, hatten die wenigsten von uns eine genaue Vorstellung, was uns erwartet. Nun aber können wir zurückblicken auf ein Jahr voller spannender Erfahrungen, Aufgaben und neuer Kontakte. Auch wenn die Arbeit manchmal mühselig war, am Ende zahlt sie sich doch meist aus!
Die Hauptthemen, an denen wir gearbeitet haben, stammten aus den Arbeitskreisen Wahlsystem und Anerkennung. Der Arbeitskreis Wahlsystem beschäftigte sich mit der Verbesserung und Vereinfachung des aktuellen Wahlsystems zur Wahl der BFD Bundessprecher. Hier wurde sich mit den Vertretern anderer Freiwilligendienste sowie Trägern und Zentralstellen ausgetauscht. Mehrere Verbesserungsvorschläge wurden erarbeitet. Im Arbeitskreis Anerkennung wurde an den Möglichkeiten der Wertschätzung der Bundesfreiwilligen gearbeitet. Schwerpunkte waren hier u.a. die Einführung bzw. Fortführung einer Dankesurkunde für die Freiwilligen sowie ein mögliches Freiwilligenticket, mit dem Freiwillige günstig die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen können.
Weiterhin hatten wir die Möglichkeit in der Freiwilligenzeitschrift „echt“ Artikel über unsere Arbeit zu veröffentlichen.
Um den ausreichenden Austausch unter den Sprechern, die aus den verschiedensten Ecken Deutschlands kommen, zu gewährleisten, hatten wir die Möglichkeit zwei weitere Arbeitstreffen selbst zu organisieren. So haben wir uns im April in Köln und im Oktober in Zierrenberg getroffen.
Außerdem hatten wir auch die Möglichkeit auf diversen Veranstaltungen mitzuwirken und die Interessen der Bundesfreiwilligen zu vertreten. Wichtige Veranstaltungen waren hier u.a. die Zentralstellensitzung oder die Beiratssitzung im Bundesfamilienministerium.
Zum Schluss möchten wir uns natürlich noch beim BMFSFJ und beim BAFzA, hier vor allem bei Herrn Dr. Steegmans und Frau Merk, für die Zusammenarbeit bedanken. Ein Dank geht außerdem an die Zentralstellen, Träger und die Sprecher vom FSJ und FÖJ, die mit uns zusammen gearbeitet haben.
Nun räumen wir das Feld und machen Platz für die BFD BundessprecherInnen 2018. Wir sind gespannt!

ECHT! – Artikel – 05/17

Hallo BFDlerInnen!

In unserem nun letzten ECHT-Artikel wollen wir euch von unserem vergangenen Jahr berichten.

Wir hatten insgesamt drei Arbeitstreffen. Diese haben wir genutzt, um unsere Vorschläge für ein neues Sprechersystem und die Anerkennung der Freiwilligen auszubauen. Auch bei #freiefahrtfuerfreiwillige am 05.12.2017 sind wir dabei und werden die Aktion tatkräftig auf unseren Social Media-Plattformen unterstützen.

Im Laufe unseres BFD-Sprecher-Jahres lernten wir, dass manche Vorhaben einen sehr langen Atem erfordern, bis letztlich Erfolge sichtbar werden. Für die Unterstützung unserer Arbeit danken wir allen Zentralstellen, dem BAFzA sowie dem BMFSFJ!

Unseren NachfolgerInnen wünschen wir einen guten Start in ihre Amtszeit und freuen uns darauf, sie im Januar bei der Amtsübergabe kennen zu lernen. Informationen zu unserer derzeitigen und weiterführenden Arbeit findet ihr auf unserem Blog.

Wir sehen uns dort!

Bis dahin,

die BFD-BundessprecherInnen

 

Fotoquelle: bundesfreiwilligendienst.de

3. Arbeitstreffen der BFD-Bundessprecher 2017 in Zierenberg

Vom 06. bis zum 08.10.2017 fand unser 3. Arbeitstreffen in Zierenberg bei Kassel statt. Dabei arbeiteten wir an unseren Projekten weiter, welche wir bei Telefonkonferenzen und unserem 2. Arbeitstreffen in Köln bereits angefangen haben.

Unser Schwerpunkt lag dabei auf der Amtsübergabe an die neuen Sprecher im Januar 2018.

Wir haben uns in unseren Arbeitskreisen Anerkennung, Öffentlichkeitsarbeit und Wahlsystem zusammen gefunden und unsere bisherigen Arbeitsergebnisse zusammengetragen und aufbereitet. Wir haben unsere Ergebnisse in Dokumenten festgehalten, um den neuen Sprechern die Einarbeitung in die Aufgaben und Themengebiete zu erleichtern. Besonders wichtig ist uns, dass unsere Nachfolger von unseren Erfahrungen profitieren können.

Für die geplante Übergabe in Schleife haben wir unter anderem an den Übergabedokumenten der einzelnen Arbeitskreise, dem Ablauf und der Präsentation vor Ort gearbeitet. Zusätzlich erfolgten einige Aktualisierungen unserer Social Media Kanäle (Website und Facebook).

Wir warten gespannt auf die BundessprecherInnen 2018!

Informationen zur BFD Bundessprecherwahl

Im Herbst dieses Jahres werden die nächsten SprecherInnen im Bundesfreiwilligendienst gewählt.

Die Wahl findet über die Internetseite des Bundesamts zum Bundesfreiwilligendienst statt

(www.bundesfreiwilligendienst.de).

Aktuell sind wir SprecherInnen vor allem in unserem Arbeitskreis Sprechersystem damit beschäftigt sowohl das aktuelle Wahlsystem einfacher und direkter zu gestalten, als auch das Sprechersystem an sich ein wenig umzustrukturieren. Bis dies allerdings geschafft ist läuft die Bundessprecherwahl im Bundesfreiwilligendienst wie folgt ab:

Um ein wahlberechtigter BFDlerIn zu sein muss man sich im Zeitraum vom 14.09.2017 bis zum 11.10.2017 auf der Internetseite des Bundesamtes als Wähler registrieren. Mit den Daten die man bei der Registrierung angegeben hat kann man jetzt in den geschützten Bereich der Internetseite und dort dann später seine Stimme abgeben oder sich als BundessprecherIn zur Wahl aufstellen.

Alle Freiwilligen, die als WählerInnen registriert sind, erhalten kurz vor dem Wahltermin per E-Mail einen Transaktionscode. Mit diesem können sie ab dem 26.10.2017 bis zum 14.11.2017 ihre Stimme über den geschützten Bereich – ebenfalls auf der Internetseite des BAFzA (Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) – abgeben.

Die Stimmabgabe ist nur dann möglich, wenn man sich zu deren Zeitpunkt tatsächlich im Dienstverhältnis befindet. Das Dienstverhältnis muss jedoch nicht über den kompletten Wahlzeitraum andauern.

Unverzüglich nach Abschluss der Wahl stellt der Wahlvorstand das Wahlergebnis fest.

Als SprecherInnen und StellvertreterInnen gewählt sind die vierzehn Freiwilligen, auf die die meisten Stimmen entfallen und die der Wahl zugestimmt haben. Wichtig: Wer gewählt wurde, muss die Wahl innerhalb von 48 Stunden annehmen!

Die Namen der gewählten Sprecherinnen und Sprecher sowie der gewählten Stellvertreterinnen und Stellvertreter werden vom Wahlvorstand auf der Internetseite veröffentlicht.

Hier noch einmal die Daten in der Übersicht:

14.09.2017 – 11.10.2017 Registrierung und Kandidatur

26.10.3017 – 14.11.2017 Stimmabgabe

Fotoquelle:bundesfreiwilligendienst.de

ECHT! – Artikel – 04/17

Liebe BFDlerInnen,

in den letzten Ausgaben der ECHT haben wir uns als Person vorgestellt, von selbstorganisierten Arbeitstreffen berichtet und von Veranstaltungen zu denen wir gegangen sind erzählt.

Jetzt möchten wir euch gerne das vorstellen, womit wir uns die letzten Monate befasst haben und wovon wir hoffen, dass es die nächsten BFD-Bundessprecher weiterführen wollen. Denn nur wenn langfristig an unseren Projekten weitergearbeitet wird, können wir auch etwas erreichen.

Um unsere Arbeit zu strukturieren haben wir uns in verschiedene Arbeitskreise aufgeteilt. Vier von uns kümmern sich um den Bereich „Anerkennung“. Sie setzten sich dafür ein mehr Aufmerksamkeit auf die Anerkennung des Bundesfreiwilligendienstes zu lenken und möchten im Zuge dessen den Freiwilligenausweis bekannter machen, auf Berufsmessen über den BFD informieren und ein Freiwilligendticket möglich machen. Außerdem setzten sie sich für eine Urkunde für die BFDlerInnen ein, welche für das Absolvieren ihres Dienstes ausgestellt werden soll. Drei von uns bilden den Arbeitskreis „Sprechersystem“. In diesem Arbeitskreis geht es darum bessere Voraussetzungen für die Arbeite als BFD-Bundessprecher zu schaffen, in dem mehr Mitspracherecht gegeben und eine pädagogische, moderatorische und politische Begleitung gestellt wird. Außerdem die Wähler die Person die sie wählen vor der Wahl mindestens einmal getroffen haben und die Kandidaten sollen vor ihrer Wahl bereits wissen was die Aufgaben der Bundessprecher sind. Des Weiteren wünschen wir uns einen Fördertopf, von dem die Bundessprecher Gelder für Bundesaktionstage oder andere Projekte verwenden können und sich so leichter eigenständig organisieren können.

Unser dritter und nunmehr letzter Arbeitskreis ist für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die daran Beteiligten sorgen dafür, dass Ihr da draußen von unseren Aktivitäten erfahrt, und über unsere Vorhaben und Handlungen informiert seid. Bei Problemen in eurem Bundesfreiwilligendienst könnt Ihr euch auch gerne an den Kummerkasten wenden. Wir versuchen euch umgehend zu helfen.

Unsere Forderungen und Ziele vertreten wir auf verschiedenen Veranstaltungen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend oder dem Bundesamt für zivilgesellschaftliche Aufgaben und vor den Zentralstellen. Wie zum Beispiel auch bei der Zentralstellensitzung im Juni oder der Beiratssitzung des Bundesfreiwilligendienstes (siehe Foto).

Falls Ihr weitere Fragen oder Anregungen habt, dann könnt Ihr gerne auf unserer Website oder unserer Facebook-Page vorbei schauen und uns eine Nachricht da lassen.

Wir freuen uns von euch zu hören!

Johanna, im Auftrag der BundessprecherInnen

 

Fotoquelle: bundesfreiwilligendienst.de

ECHT! – Artikel – 03/17

Liebe BFDler/innen,

wir wollen euch heute wieder von unserer Arbeit in eurem Interesse berichten, da Ihr als Wähler auch wissen sollt, was wir tun.

Im letzten Heft haben wir euch mitgeteilt, dass einige von uns an der Fachtagung des Bundesfamilienministeriums zum Thema Freiwilligendienste mit Flüchtlingsbezug teilgenommen haben. Wir konnten in Berlin durch Vorträge und viele intensive Gespräche mit Freiwilligen und Verantwortlichen des Bundesfreiwilligendienstes gute Ideen und Inspirationen mitnehmen. Wer von euch mehr wissen möchte, kann sich über unsere Seite bundesprecher.net, in dem dazu gehörigen Blogg oder auch über unsere facebook-Seite genauer informieren. Fünf Sprecher/innen haben Anfang April an einem Treffen mit Vertretern verschiedener Zentralstellen teilgenommen. In dem sehr intensiven und offenen Gedankenaustausch wurden sie über die Zusammenarbeit mit dem BAFzA und Ansprechpartner informiert. Außerdem wurde eine vertrauensvolle Zusammenarbeit von Zentralstellen und Bundessprechern vor allem bezüglich der Reformierung des Wahlsystems besprochen.

Am letzten Aprilwochenende fand unser zweites Sprechertreffen in Köln statt. Am Freitag besprachen wir zunächst aktuelle Themen der Arbeitskreise, die sich vor allem mit organisatorischen Fragen beschäftigten, und wir legten unseren Arbeitsplan fest. Wir erarbeiteten ein neues Positionspapier zu den wichtigsten Themen. So werden wir uns verstärkt um die Anerkennung bemühen, besonders um die bessere Akzeptanz des Freiwilligenausweises, die GEZ-Befreiung für Freiwilligendienstleistende, die bundesweite Einführung eines Freiwilligentickets und die Ausstellung einer Dienstzeit-Urkunde. Außerdem arbeiten auch wir intensiv an der Veränderung des Wahlsystems. Kurzfristig wollen wir eine bessere Information zur Bundessprecherwahl erreichen. Dazu haben wir den Flyer komplett umstrukturiert. Außerdem wollen wir uns als Sprecher öffentlich z.B. auf den Berufsmessen durch Mitarbeit am Stand des Bundesfreiwilligendienstes bekannter machen und für die Wahl werben. Langfristig aber muss ein neues System zur Bundessprecherwahl entwickelt werden. Auch die Arbeit der Sprecher sollte vom BAFzA besser informell, strukturell und materiell unterstützt werden.

Manchmal habt Ihr, liebe BFDler/innen, genau wie wir auch das Gefühl, dass sich nichts verändert und man nichts erreichen kann. Aber Veränderung beginnt und besteht aus vielen kleinen Schritten. Man muss sie nur gehen und braucht dafür einen langen Atem. Die kleinen Erfolge können weitere in Gang setzen. Wir unterstützen die Bestrebungen in Thüringen, ein Freiwilligen-Ticket (vergleichbar dem Semester-Ticket von Studenten) einzuführen. Und wenn erst einer anfängt, dann …

In diesem Sinne wünschen wir euch einen langen Atem bei eurem Bundesfreiwilligendienst.

Eure Bundessprecher/innen