Was bedeutet Bundessprecher sein?

Wir BundessprecherInnen sollen euch so gut es geht vertreten. Eure Vorschläge, Wünsche, aber auch Kritik sollen und müssen gehört werden. Dafür setzen wir uns gemeinsam mit euch ein. Wenn Ihr Probleme habt und nicht wisst wie Ihr sie lösen könnt, dann wendet euch an unseren ->Kummerkasten, der weiß Rat. Falls Ihr Ideen und Anstöße für Veränderungen habt, schreibt sie doch an ->info@bundessprecher.net, wir versuchen uns Ihrer anzunehmen.
Auch wir haben Ideen und Wünsche für die Optimierung des BFDs. Mehr dazu erfahrt ihr bei unseren ->Arbeitskreisen, in denen wir in kleineren Gruppen an unseren Projekten arbeiten. Aber nicht nur in kleinen Gruppen wird viel umgesetzt, vor allem auch große Gruppen können viel bewirken und neuen Wind in Übrlegungen bringen. So treffen wir uns alle mehrmals im Jahr zu Sprechertreffen, bei denen wir unsere Ergebnisse austauschen, neue Ideen und Kraft sammeln um danach dann noch besser unsere Ziele umsetzten zu können.
Auch bei politischen Veranstaltungen und Zentralstellentreffen treten wir auf, um dort eure Anregungen publik zu machen. Nach dem Bundesfreiwilligengesetz sind die BundessprecherInnen auch ein Teil des Beirats für den Bundesfreiwilligendienst.
Der Beirat berät das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und
Jugend in Fragen des Bundesfreiwilligendienstes.
Wir BundessprecherInnen werden für eine Amtszeit von einem Jahr von allen Bundesfreiwilligen per Online-Wahl gewählt. Dabei hat jeder registrierte Wähler, der zum Wahlzeitraum im Dienst ist, bis zu sieben Stimmen die er auf die Kandidaten verteilen kann.
Gewählt werden so 14 Bundessprecher: 7 Sprecher und 7 Stellvertreter.

Im Bundesfreiwilligendienstgesetz wird unsere Tätigkeit allgemein so beschrieben:

​“Die gewählten Sprecherinnen und Sprecher repräsentieren vor allem die Bundesfreiwilligen- dienstleistenden nach außen und vertreten ihre Interessen auch gegenüber dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA). D. h., sie sollen Ansprechpersonen für die Belange der Bundesfreiwilligendienstleistenden sein, ihre Probleme aufnehmen und im Bedarfsfall Hilfestellung leisten bzw. vermitteln sowie ihnen bekannte oder bekannt gewordene Missstände im BFD dem BMFSFJoder dem BAFzA melden. Sie können außerdem Ideen und Verbesserungsvorschläge sammeln und einbringen und über best practice-Beispiele informieren.“

Quelle: bundesfreiwilligendienst.de