Johanna Müller

Johanna Müller

Name: Johanna Müller
Alter: 20 Jahre
Hobbys: Kochen, Backen, Schwimmen
Herkunft: Rheinland-Pfalz, Deutschland
Wohnort: Schwerin, Mecklenburg-Vorpommern
Einsatzstelle: Staatliches Museum Schwerin/Ludwigslust/Güstrow – Kupferstichkabinett und Duchamp-Forschungszentrum

Beschreibe deine Einsatzstelle in 3 Sätzen:
In meiner Einsatzstelle wird einem die bunte Vielfalt an Tätigkeiten geboten. Man tritt von Dürer bis Duchamp mit allen möglichen Epochen der Kunstgeschichte in Verbindung. Die Seminare ermöglichen einen durch den Bezug zur Denkmalpflege (ich bin in einer Seminargruppe mit FSJ-Denkmalpflegern) einen Handwerklichen Aspekt, den man sonst im Büro nicht so erleben kann.

Warum ich einen BFD absolviere:
Der Bundesfreiwilligendienst dient mir zum einen als praktischer Teil meines Fachabiturs, zum anderen bietet er mir die Möglichkeit bereits früh in Bereiche schnuppern zu können in die man sonst erst nach einem langen Studium gelangen würde und mich und meine Ziele neu zu entdecken.

Warum ich BundessprecherIn sein wollte:
Mein Ziel war es so viel wie nur irgend möglich aus diesem Jahr heraus zu holen. Ich wollte alles machen, wozu ich mich sonst vielleicht nicht mehr trauen würde oder wozu ich nicht mehr die Gelegenheit bekommen hätte. Das Amt des Bundessprechers bietet einem die Möglichkeit etwas zu verändern und an einer großartigen Sache mitzuwirken: die Möglichkeit zu schaffen jungen und älteren Menschen ein Jahr zu schenken in dem sie vollkommen neue Bereiche kennenlernen und erleben dürfen.

Was ich in meinem Bundessprecherjahr erreichen will:
Ich möchte den Weg für grundlegende Veränderungen ebnen, die unsere Nachfolger weiterverfolgen können um wirkliche Verbesserungen für die Freiwilligen zu erreichen.

Ein (Lebens-)Motto von dir?
„Dieses eine Mal“ – Aus „Kleine Giganten“

Und was kommt nach dem BFD?
Nach meinem Bundesfreiwilligendienst werde ich zunächst eine Ausbildung zur biologisch technischen Assistentin machen. Danach wird mich der Wind schon irgendwo hin treiben.

Dein Tipp an die Freiwilligen da draußen:
„When you do what you fear most, then you can do anything. “ – Stephen Richards