Maja Freymuth

Mail: maja.freymuth@bundessprecher.net

Hi! Ich bin Maja und meine BFD-Einsatzstelle ist das Johannes-Wesling-Klinikum in Minden, hier bin ich in der Mikrobiologie tätig. Dort untersuchen wir Patientenproben auf (pathogene) Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze. Ich bin dafür verantwortlich, die Proben in der EDV aufzunehmen und sie so zu bearbeiten, dass wir die Mikroorganismen am nächsten Tag identifizieren können.

Diese Einsatzstelle habe ich mir ausgesucht, da ich gerne noch etwas Zeit zwischen Abitur und Studium haben wollte. Zudem wollte ich wissen, wie es ist, im Labor zu arbeiten, da ich nach dem BFD “etwas mit Biologie” studieren möchte. Für mich ist der BFD also eine Chance, mich in dem Berufsfeld umzuschauen, das ich für mich interessant finde.

Als Bundessprecherin habe ich mich wählen lassen, da ich es sehr interessant fand, auch einmal einen völlig anderen Bereich kennenzulernen, der nichts mit meinem BFD oder meinen Hobbies zu tun hat. Ich nutze gerne jede Chance, neue Dinge zu erfahren und andere Menschen kennenzulernen, vor allem solche, die in ganz anderen Bereichen als ich unterwegs sind. Außerdem ist mir wichtig, Beteiligung an politischen Prozessen allen zugänglich zu machen und transparent zu gestalten. Ich denke, das Amt der Bundessprecher*innen stellt eine wichtige Verbindung zwischen den Bufdis und dem Jugendministerium (BMFSFJ) oder anderen Entscheidungsträgern her.

Vor der Amtsübergabe in Schleife hatte ich kaum eine Idee, woran ich als Bundessprecherin arbeiten möchte. Erst dort lernte ich die Probleme und Chancen des BFD richtig kennen und habe mich dazu entschieden, vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv sein zu wollen. Zusammen mit Anne und Dat gestalte ich die Website und schreibe Blogs. Ich versuche über die Öffentlichkeitsarbeit, mehr BFDler*innen zu erreichen, sie auf unser Amt aufmerksam zu machen und ihnen schlussendlich eine Möglichkeit zur Partizipation zu geben.

Ich freue mich, als Bundessprecherin gewählt worden zu sein und hoffe auf ein produktives Jahr, in dem wir einerseits viel für den BFD tun können, ich andererseits auch viele neue Erfahrungen mitnehmen kann!