Fragen zur Wahl

Jedes Jahr findet im Herbst die Wahl der Bundessprecher*innen statt. Am Anfang des Folgejahres werden die neugewählten Sprecher*innen eingeführt in die Arbeit des Sprecheramts. Was wir grundsätzlich machen erfahrt ihr im Blog oder auf der Infoseite.

Wie groß ist der Zeitaufwand?
Das ist sehr unterschiedlich und hängt davon ab, wie sehr du dich einbringen kannst und möchtest und auch, wie stark du in deiner Einsatzstelle eingebunden bist. Rückblickend auf die bisherigen Jahrgänge ziehen sich leider in der Regel einige zurück, es bleibt ein Ehrenamt.
Muss ich als Sprecher*in etwas zahlen?
Wenn du in deiner Position als Sprecher*in unterwegs bist, musst du nichts zahlen. Das bezahlt in der Regel das BAFzA. Allerdings muss man auch sagen, dass nicht alles genehmigt wird, d.h. frag vorher unbedingt nach bevor du auf Kosten sitzen bleibst!
Wie mache ich 'Wahlkampf'?
Leider ist die Wahlbeteiligung sehr gering. Das liegt mitunter an fehlenden Informationen sowie daran, dass die Kandidatinnen und Kandidaten fast immer unbekannt sind. Letztes Jahr gab es etwa 70 Bewerber*innen. Es haben allerdings schon wenig dutzend Stimmen gereicht, um ins Amt zu rutschen. Schreib mit den anderen Bewerber*innen und frag deine Seminargruppe. Zukünftig hoffen wir, dass das Wahlsystem sich jedoch ändert, persönlicher und demokratischer.
An welchen Veranstaltungen werde ich teilnehmen?
Das ist ganz unterschiedlich. Je nachdem, wo man sich einbringt und anfragt, können sich unterschiedliche Dinge ergeben. Wir geben mal 3 Beispiele an:

  • Engagementtag am 05.12. in Berlin (auch Tag des Ehrenamts)
  • die Bund-Länder-Fachtagung zu den Freiwilligendiensten
  • die BFD-Beiratssitzung